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Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl für Ergonomie

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Markus Zimmermann
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Markus Zimmermann

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Beitrag Verfasst am: Mo 26.11.12, 16:25       Titel: Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl für Ergonomie Nach oben

Liebe Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker,

am Fahrsimulator des Lehrstuhls für Ergonomie der TUM könnt ihr als Medieninformatiker – Herr Professor Hußmann befürwortet solche interdisziplinären Themenstellungen – spannende Abschlussarbeiten (BA/DA/MA) im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion und der Fahrerassistenz durchführen.

Momentan biete ich die folgenden Themen an:

  • Bachelor/Master: Kooperative Interaktionskonzepte (Interaction Principles for Human-Machine-Cooperation) Diese DA/MA greift die o.g. Idee der Fahrerverfügbarkeitserkennung mittels eines Eyetrackers in Verbindung mit visuellen Anzeigekonzepten auf einem kontaktanalogen Head-Up-Display auf, der Fokus liegt hier auf der konzeptuellen Erarbeitung und einer Evaluation im Fahrsimulator. Kreativität wird vorausgesetzt.
  • Bachelor/Master: Metriken für kooperatives Fahren (Metrics for Cooperative Driving) Diese DA/MA befasst sich mit der Frage, wie sich die Güte der Kooperation zwischen mehreren Fahrzeugen und mehreren Fahrern subjektiv wie objektiv erfassen lässt (digitale Signalverarbeitung). Hierfür ist zuerst einer Recherche und dann eine Versuchsdurchführung im Fahrsimulator gefragt.

Es sind übrigens auch regelmäßig studentische Jobs in dem thematischen Umfeld zu haben!

Detaillierte Informationen zu den Themen (und auch zum Projektumfeld) findet ihr auf meiner Seite: http://www.lfe.mw.tum.de/de/team/markus-zimmermann . Natürlich könnt ihr euch in unserem Projektumfeld auch selbst interessante Themenfelder heraussuchen und euch mit eigenen Vorschläge für Arschlussarbeiten an den jeweiligen Ansprechpartner wenden: http://www.lfe.mw.tum.de/de/research/projects

Wendet euch bei Interesse bitte einfach an mich (mailto: / 089 289 15375) oder einen meiner Kollegen!

Zuletzt bearbeitet von Markus Zimmermann am Fr 05.04.13, 18:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Michael Krause TUM
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Beitrag Verfasst am: Fr 05.04.13, 18:13       Titel: ComputerVision + MotionTracking + LimeSurvey Nach oben

Liebe Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker,

am Lehrstuhl für Ergonomie gibt es einige Themen, deren Bearbeitung einen informationstechnischen Background benötigen, um praxisrelevante Probleme zu lösen.

In den nachfolgenden drei Posts werde ich Ihnen drei Problemstellungen (ComputerVision, MotionTracking, LimeSurvey) präsentieren.

Bei Interesse kontaktieren Sie mich einfach:

Dipl.-Ing. Michael Krause M.Sc.
Lehrstuhl für Ergonomie
Technische Universität München
Boltzmannstraße 15
85747 Garching
Tel +49 89 289-15404
Fax +49 89 289-15389

http://www.ergonomie.tum.de

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Michael Krause TUM
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Beitrag Verfasst am: Fr 05.04.13, 18:19       Titel: Master/Diplom Computer-Vision Nach oben

Umfang: Master/Diplom

Computer-Vision auf mobilen Endgeräten in der Ergonomie

Der Lehrstuhl für Ergonomie verfügt über eine mobile Messplattform. Mittels Android-App wird die Sensorik und der Gerätezustand von Smartphones ausgelesen und an einen Server übertragen. Bei Bedarf können auch OBD-Werte protokolliert, oder ein Keylogger installiert werden. Dabei steht die Verwendung im automobilen Kontext, als großes Betätigungsfeld des Lehrstuhls im Vordergrund.

Wichtige Größen bei der Bewertung von Fahrerassistenzsystemen sind die durch den Fahrer beeinflusste Position des Fahrzeugs im Fahrstreifen und der zum Vorderfahrzeug bestehende Abstand. Im Fahrsimulator, oder bei Versuchsträgern, sind diese Messgrößen, bzw. daraus abgeleitete Metriken meist einfach zugänglich. Für Realversuche mit verbreiteten Fahrzeugen hingegen nicht.

Im Rahmen der Arbeit bietet sich die Möglichkeit zu prüfen, inwieweit die Bildsensorik von derzeit üblichen Smartphones zur Gewinnung der Messgrößen herangezogen werden kann (vgl. z.B. App iOnRoad) und ob deren Genauigkeit und zeitliche Verfügbarkeit für die Verwendung in Versuchen ausreichend ist. Bei positiven Ergebnissen, könnten diese mit in die Messplattform einbezogen werden.

Als Bestandteil einer Arbeit können identifiziert werden:

•Implementierung einer Bilddetektion zur Fahrstreifenerkennung sowie Schätzung der lateralen Eigenposition oder Änderung der lateralen Eigenposition im Fahrstreifen.
•Implementierung einer Bilddetektion zur Schätzung des Abstandes zum Vorderfahrzeug.
•Verknüpfung der Informationen der Fahrstreifenerkennung und der Abstandschätzung (Kurvenfahrten)
•Verbesserung der Informationen durch Verrechnung der Bilddaten mit Beschleunigungswerten und fusionierten Daten des Smartphones (Nicken)
•Evaluation der Implementierungen

Rahmenbedingungen: Android, mono camera, openCV

Zuletzt bearbeitet von Michael Krause TUM am Fr 05.04.13, 19:01, insgesamt einmal bearbeitet
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Michael Krause TUM
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Beitrag Verfasst am: Fr 05.04.13, 18:27       Titel: Motion Tracking mit Smartphone Nach oben

Umfang: anpassbar BA/DA/MA

Motion Tracking mit Smartphone

Moderne Smartphones verfügen über interne Sensorik zur Beschleunigungs-, Drehraten- und Magnetfelderfassung und verarbeiten diese Daten unter anderem mittels Sensordatenfusion.
In Ihrer Arbeit greifen Sie auf diese Messdaten zurück und prüfen, ob sie geeignet sind bei einigen Fragestellungen auf große Bewegungserfassungssysteme zu verzichten.
Beispielhaft werden Bedienhandlungen im Fahrzeug in dieser Arbeit betrachtet. Hierbei soll ein Smartphone (am Probanden befestigt) als Sensor dienen; ein anderes als zu bedienendes System und Bezugssystemsensor.
Im statischen Fall (stehendes Fahrzeug) prüfen Sie die Machbarkeit und Evaluieren die Schwächen und Abweichungen gegenüber teuren Trackingsystemen.
Bei aussichtsreicher Evaluation versuchen Sie mittels den Bewegungsdaten des zweiten Smartphones in den dynamischen Fall (fahrendes Fahrzeug, bewegtes Bezugssystem) überzugehen. Bei ernüchternden Evaluationsergebnissen identifizieren sie dennoch mögliche Einsatzgebiete im Bereich der Ergonomie (z.B. Arbeitsplatzbewertung) und testen dies im Einsatz.

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Michael Krause TUM
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Beitrag Verfasst am: Fr 05.04.13, 18:40       Titel: LimeSurvey für mobile Endgeräte Nach oben

Umfang BA

LimeSurvey für mobile Endgeräte

Am Lehrstuhl erfreut sich das Umfragetool LimeSurvey großer Beliebtheit.
Für einige Arbeiten wäre es vorteilhaft, oder sogar notwendig, dass das Online-Umfragetool LimeSurvey problemlos auf mobilen Geräten (Handy und Tablet) genutzt werden kann.

In Ihrer Arbeit:
•Recherchieren Sie die freien LimeSurvey-Templates
•Wählen eine begrenzte Anzahl mit potentieller Tauglichkeit für mobile Geräte aus
•Setzen eine Testumfrage mit verschieden Elementen (Radiobuttons, Slider, Freitext, etc.) auf
•Erstellen eines eigenen Template
•Erproben die Templates in einem Usabilityversuch
•Arbeiten die Versuchsergebnisse in ein verbessertes Template ein
•Erarbeiten aus ihren Versuchsergebnissen und in einer Diskussion mit einigen Ergonomen eine kurze Liste von Empfehlungen (Guideline) zur Verwendung des verbesserten Templates (Listenlängen, Optionsanzahl, etc)
•Pflegen potentiell mobil nutzbare Standardfragebögen unter Berücksichtigung der Guideline in das System ein

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Markus Zimmermann
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Markus Zimmermann

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Beitrag Verfasst am: Fr 13.09.13, 17:19       Titel: Nach oben

Liebe Medieninformatikerinnen und Medieninformatiker,

momentan biete ich die folgenden Bachelor- oder Masterarbeiten an:

  1. Kooperatives Interaktionskonzept im Realfahrzeug: Es geht darum, ein Interaktionskonzept für den kooperativen Fahrstreifenwechsel vom Fahrsimulator (http://perm.ly/d3cos) mit Anpassungen (und eigenen kreativen Ideen) auf einen BMW X5 mit Head-Up-Display umzusetzen. Da mehrere Interaktionspartner benötigt werden (mindestens in zwei, besser in drei Fahrzeugen), die untereinander kommunizieren und arbitrieren, wird die Interaktion auf mehreren iPhones laufen.
    Das ganze wird in HTML5/JS/CSS entwickelt und lässt sich auf ein Team mehrerer Studenten verteilen (z.B. Interaktion, Interface, Elementdesign, Reward, Backend, Auswertung, …).
    • Möglichkeit 1: Schwerpunkt Serverseite und techn. Schnittstelle, Voraussetzungen: PHP, MYSQL, JS, AJAX
    • Möglichkeit 2: Schwerpunkt Clientseite und Nutzerschnittstelle, Voraussetzungen: HTML5, JS, CSS
  2. Kooperatives Interaktionskonzept im Fahrsimulator: Im Rahmen des Projektes D3CoS wird für das kooperative Fahren von mehreren Fahrzeugen untereinander anhand eines Fahrstreifenwechsels untersucht, wie sich die Fahrer-Fahrzeug-Interaktion verbessern lässt. In diesem Themenfeld sind aufbauend auf der bestehenden Interaktion (http://perm.ly/d3cos) ebenfalls mehrere Fragestellungen möglich.
    • Möglichkeit 1: Erweiterung des Interaktionskonzeptes in Richtung Multimodalität (auditives und haptisches Feedback), Erweiterung des Szenarios im Fahrsimulator um verschiedene Kritikalitätsstufen (langsames Fahrzeug vs. Unfall), Evaluation des Timings anhand einer Probandenstudie. Erfordert grundlegende Kenntnisse in C oder JAVA.
    • Möglichkeit 2:Analyse der Blickmuster des Fahrers in verschiedenen Interaktionsstadien. Probandenstudie: Versuchsplanung, Durchführung und Auswertung. Erfordert Grundkenntnisse oder Einarbeitung in die Statistik.
  3. Aufmerksamkeitsgesteuerte blickabhängige Interaktion im Fahrsimulator: Im Rahmen des EU-Projektes D3CoS soll durch die bestehende Kopplung eines Eyetrackers mit dem Fahrsimulator die Mensch-Maschine-Interaktion beeinflusst werden. Basierend auf dem Fahrerzustand (Aufmerksamkeitsstrategien und Blickrichtung) sollen so Objekte in der Umwelt unterschiedlich hervorgehoben werden. Deine Aufgaben sind die Optimierung der Anbindung des Eyetrackers, die Umsetzung eines Interaktionsszenarios im Fahrsimulator (angeschaute Objekte wie beispielsweise Schilder oder Autos beeinflussen das HMI), die Erstellung eines passenden kurzen Streckenszenarios und (für eine MA) die Evaluation des Blickgekoppelten Konzeptes anhand einer Probandenstudie. Benötigt werden grundlegende Kenntnisse in C oder JAVA sowie Kreativität.

Die Themen werden jeweils auf den Umfang einer BA oder MA angepasst.

Bitte melde Dich bei Interesse einfach bei mir [ oder 089 289 15375).

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