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Bachelor- / Masterarbeiten am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik

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FTM_tom
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Beitrag Verfasst am: Fr 09.08.13, 15:58       Titel: Bachelor- / Masterarbeiten am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik Nach oben

Der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik (FTM) der Technischen Universität München (TUM) bietet studentische Arbeiten in den Themengebieten Fahrerassistenzsysteme, Mensch-Maschine-Interaktion sowie Fahrsimulation. Als Entwicklungs- und Erprobungstool verfügt der Lehrstuhl über einen dynamischen LKW-Fahrsimulator.

Bei Interesse das Fahrsimulatorteam einfach per E-Mail kontaktieren.

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FTM_tom
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Beitrag Verfasst am: Fr 09.08.13, 16:04       Titel: Bachelor- / Masterarbeit zur Gamification Nach oben

Spielend Fahren: Design und Entwicklung eines Human-Machine-Interfaces für ein Gamification-Konzept

Fahren und dabei Spaß haben? Bisher wird dem Faktor „Spaß“ im Entwicklungsprozess von Fahrerassistenzsystemen bestenfalls eine untergeordnete Bedeutung beigemessen. Dabei ist es möglich, durch sogenannte Gamification-Elemente die emotionale Nutzerbindung und damit die Nutzungshäufigkeit von Systemen erheblich zu steigern. Am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik (FTM) der Technischen Universität München (TUM) wird daher untersucht, inwieweit die Motivation zur Nutzung von Fahrerassistenzsystemen durch ein Gamification-Konzept erhört werden kann.

Im Rahmen dieser studentischen Arbeit entwickelst du ein Human-Machine-Interface (HMI) für das vorhandene Gamification-Konzept. Dazu konzipierst du mit Methoden des Designprozesses Gamification-Elemente und integrierst diese in den bestehenden Software-Prototypen. Das von dir entwickelte Interface wird schließlich im Lkw-Fahrsimulator des FTM in Betrieb genommen und getestet.

Voraussetzungen:
- Kreativität
- Interesse / Kenntnisse im Bereich des Grafik-, Spiele-, Web- oder Interfacedesigns
- Fähigkeit zum selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten

Ansrechpartner: Thomas Daun (daun [at] ftm.mw.tum.de)

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Lydia Gauerhof
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Beitrag Verfasst am: Mo 31.03.14, 16:41       Titel: Nach oben

Am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik (TUM) sind derzeit zwei spannende Abschlussarbeiten zur Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgeschrieben. Wenn ihr selbst innovative Anwendungen implementieren oder konzipieren wollt, dann meldet euch bei uns!

Implementierung einer Augmented – Reality – Anwendungen für zukünftigeFahrerassistenzsysteme


Für zukünftige Fahrerassistenzsysteme soll eine neuartige Anwendung zur Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgearbeitet und implementiert werden. Dabei soll eine Augmented – Reality – Brillebenutzergerecht im Fahrsimulator zum Einsatz kommen.
Da die Wahrnehmung der Umgebung durch den Fahrer auf das menschliche Sichtfeld eingeschränkt ist, soll sie computergestützt erweitert werden. So kann eine Augmented – Reality – Brille zusätzliche sicherheits- oder verbrauchs-relevante Informationen liefern.

In einer Masterarbeit soll mit Hilfe des Software Development Kit die Mensch-Maschine-Schnittstelle umgesetzt und im Anschluss evaluiert werden. Bei der Entwicklung steht vor allem die technische Umsetzung im Vordergrund.

Notwendige Arbeitsschritte:
· Aufzeigen des Stands der Technik bezüglich der Augmented –Reality (AR)
· Implementieren der Mensch-Maschine-Schnittstellen
· Evaluieren der implementierten Anwendung
· Überprüfen der Funktionalität
· Aufzeigen der Einschränkungen und Herausforderung
Voraussetzungen:
· Selbständige Arbeitsweise
· Kreativität
· Kenntnisse/ Interesse Programmierkenntnisse (Android bzw. C++)

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Lydia Gauerhof
Tel.: 089 289 – 10491
E-Mail:

Dipl.-Medieninf. Sonja Stockert
Tel.: 089 289 – 15877
E-Mail:

Zuletzt bearbeitet von Lydia Gauerhof am Mo 31.03.14, 17:05, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Lydia Gauerhof
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Beitrag Verfasst am: Mo 31.03.14, 17:03       Titel: Nach oben

Konzeptentwicklung von Augmented – Reality – Anwendungen für zukünftige Fahrerassistenzsysteme (BA/SA)


Für zukünftige Fahrerassistenzsysteme sollen neuartige Mensch-Maschine-Schnittstellen konzipiert und ausgearbeitet werden. Zwar soll eine technische Umsetzbarkeit gewährleistet sein, doch im Vordergrund steht die kreative und zukunftsträchtige Erweiterung der Realität durch virtuelle und technische Features.

Obwohl der Automatisierungsgrad im Fahrzeug stetig steigt, soll der Benutzer auch zukünftig in den Entscheidungsprozessen und bei Änderungen des Betriebszustandes einbezogen bleiben. Dabei soll trotz zusätzlichen Informationsflüssen und Auswahlmöglichkeiten der Umgang mit den technischen Systemen eines Fahrzeuges benutzerfreundlich gestaltet sein. Hierfür kann die Realität beispielsweise durch virtuelles Einblenden von Informationen erweitert werden (Augmented Reality).

Vor diesem Hintergrund sollen in einer Semester-/ Bachelorarbeit innovative Konzepte zur Mensch-Maschine-Schnittstelle entwickelt und anschließend prototypisch umgesetzt werden. Wichtig dabei ist, sich von den gängigen Vorstellungen einer Benutzeroberfläche zu lösen und sich neue Möglichkeiten zur Interaktion zwischen technischem Systemen und Anwender zu überlegen.

Notwendige Arbeitsschritte:
· Aufzeigen des Stands der Technik bezüglich Benutzeroberflächen im Kraftfahrzeug und Nutzfahrzeug
· Ermitteln der Einschränkungen im Informationsaustausch und in der Interaktion zwischen technischen
Systemen im Fahrzeug und Anwender
· Konzipieren neuer Mensch-Maschine-Schnittstellen, hierbei sind (fast) keine Grenzen gesetzt
· Prototypisches Umsetzen eines oder mehrerer Konzepte
· Validieren der Funktionalität und aufzeigen der Vor- und Nachteile im Anwendungsfall

Voraussetzungen:
· Selbständige Arbeitsweise
· Kreativität
· Kenntnisse/ Interesse an Fahrerassistenzsystemen

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Lydia Gauerhof
Tel.: 089 289 – 10491
E-Mail:

Dipl.-Medieninf. Sonja Stockert
Tel.: 089 289 – 15877
E-Mail:

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FTM_Richardson
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Beitrag Verfasst am: Di 21.07.15, 10:16       Titel: Nach oben

Entwicklung, Implementierung und Evaluation einer hochautomatisierten Fahrfunktion im dynamischen LKW-Fahrsimulator (BA/SA/MA)


Mit steigendem Automatisierungsgrad wandelt sich die Fahraufgabe des Fahrers. Das Überwachen von Systemen steht im Fokus und es entsteht ein Tausch von ehemaliger Haupt- und Nebenaufgabe. Um zukünftige, neue Hauptaufgaben beim hochautomatisierten Fahren im LKW identifizieren zu können, soll im Rahmen dieser Arbeit ein Regler für eine prototypische hochautomatisierte Fahrfunktion im Simulator entwickelt, implementiert und anschließend evaluiert werden. Die entwickelte prototypische Fahrfunktion soll hierbei flexibel auf verschiedenste Versuchsstrecken angepasst werden und im Anschluss für Probandenstudien einsetzbar sein.

Voraussetzungen:
·Kenntnisse in Regelungstechnik, Programmierkenntnisse
·Bereitschaft zur Einarbeitung in die Fahrsimulatorsoftware
·selbstständige Arbeitsweise

Ansprechpartner:
Natalie Richardson, M. Sc.
Tel.: 089-289-15879
E-Mail:

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