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Ein registrierter Benutzer online: BeneJ
Der Rekord waren 16 angemeldete Benutzer am Fr 18. Jul 2008, 11.44 Uhr.
Farben: Moderator, Administrator
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Julien Oster
Admin


Beiträge: 780
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_________________ Science is great and everything, but they still haven’t answered the question of what floats, other than a witch. I say it’s a really tiny rock.
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buraki mayuki kamiyama
Factory


Beiträge: 2176
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Verfasst am: Mi 09.07.08, 8:57
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Ach ja, die. Mich haben sie erwischt, als sie die Oettingenstraße entlanggefahren sind...
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_________________ Be careful when visiting foreign parts or in the company of aliens, because you never know... you just might end up married. (Anime Trope: Accidental Marriage)
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t.k.
Observer

Beiträge: 32
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Verfasst am: Do 10.07.08, 21:56
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heute war die Leopoldstrasse dran.
Auffallend war, dass der google-Astra eines der langsammsten Autos auf der Strasse war. Na ja ich werd mich dann mal auf den Bildern suchen, sobald die online kommen.
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Julien Oster
Admin


Beiträge: 780
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Verfasst am: Do 10.07.08, 22:49
Titel:
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Haben die mittlerweile nicht so ein automatisches Faceblurring oder sowas?
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_________________ Science is great and everything, but they still haven’t answered the question of what floats, other than a witch. I say it’s a really tiny rock.
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Sebastian 'snoop' Löhmann
Implementor


Beiträge: 498
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Verfasst am: Fr 11.07.08, 0:16
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doch doch, es gibt ein blurring. hab mal in paris ein bisschen rumgeschaut...
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Thomas K. Ramsauer
Studentenvertreter

Beiträge: 72
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Verfasst am: Sa 19.07.08, 16:42
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Im Internet kursieren ja sehr viele Gerüchte über dieses Street View und die Frage, wie denn damit die Privatsphäre geschützt werden soll.
Dieses sogenannte "Blurring" der Gesichter, also die unkenntlichmachung, passiert in den Fahrzeugen von Google natürlich nicht. Dieses wird erst nachträglich dann im Google Rechenzentrum gemacht, wobei viele Artikel behaupten, Google würde die "ungeblurrten" Orginale ebenfalls behalten. Hierbei geht es jedoch nicht nur um Gesichter, sondern andere Merkmale wie Autokennzeichen parkender Wägen, Namen auf Briefkästen und Hausnummern.
CONTRA:
Gefürchtet wird, das die Bilder der Wohnstätten in Zukunft für Werbung oder zur Einschätzung des Vermögens missbraucht werden könnten, indem Werbetreibende einfach Adressen bei Google eintippen, und sich die Kunden ansehen.
Von der Werbung zu Renovierungsarbeiten, bis zum Diebstahl von Gartenhäusschen wäre damit quasi alles möglich. Google will dem durch diese Maskierungen zuvorkommen, wobei der Effekt sehr zweifelhaft ist. Mit maskierten Hausnummern könnte sich ja der Bankberater verirren, statt einem Haus die Bruchbude nebenan sehen, und einen Kredit verweigern.
Grundsätzlich sagen nun viele, das können Spionagesatteliten ja auch alles. Aber die sind eben nicht grundsätzlich jedem geöffnet, vorallem keinen Werbungstreibenden.
PRO:
Genug dagegengewettert. Sinnvoll eingesetzt kann Google Streetview ganz neue Masstäbe für Landkarten setzen. Das Navigationssystem könnte die Strassen als 3D Modelle mit Häusern anzeigen, ein Reisender kann sein Hotel oder den Weg dorthin vom Flughafen von zu Hause aus sehen, und und und. Auch Ämter und Behörden hätten so ein gutes Abbild ihres Gebiets, das unter Umständen auch für Planungen herangezogen werden kann.
Faktisch gesehen ist es natürlich schon ein Quantensprung, von der schematischen Linie auf der Landkarte oder einem unscharfen Satbild plötzlich direkt in die Städte eintauchen zu können. Und der Informatiker sagt natürlich jetzt, die dafür entwickelten Technologien liessen sich auch für viele andere Zwecke einsetzen. Autopiloten für Busse, zum Beispiel, die sich an den Häusern orientieren, zusätzlich zu den Strassenmarkierungen. Alles Zukunftsmusik. Aber der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.
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bnr
Observer


Beiträge: 41
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Verfasst am: Sa 19.07.08, 18:22
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| Thomas K. Ramsauer hat Folgendes geschrieben: |
Von der Werbung zu Renovierungsarbeiten, bis zum Diebstahl von Gartenhäusschen wäre damit quasi alles möglich. Google will dem durch diese Maskierungen zuvorkommen, wobei der Effekt sehr zweifelhaft ist. Mit maskierten Hausnummern könnte sich ja der Bankberater verirren, statt einem Haus die Bruchbude nebenan sehen, und einen Kredit verweigern. |
Und wo ist dann der Unterschied im Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz dazu, dass die einfach selber vorbeifahren und sich das anschauen? Klar, mit digitalen Bildern geht das schneller und einfacher, aber das alleine kann es ja nicht "schlimm" machen.
Datenschutz und Google-Skepsis sind ja schön und gut, aber man sollte das ganze doch auch immer im Zusammenhang sehen.
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Thomas K. Ramsauer
Studentenvertreter

Beiträge: 72
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Verfasst am: Sa 19.07.08, 20:03
Titel:
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| bnr hat Folgendes geschrieben: | Und wo ist dann der Unterschied im Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz dazu, dass die einfach selber vorbeifahren und sich das anschauen? Klar, mit digitalen Bildern geht das schneller und einfacher, aber das alleine kann es ja nicht "schlimm" machen.
Datenschutz und Google-Skepsis sind ja schön und gut, aber man sollte das ganze doch auch immer im Zusammenhang sehen. |
Ich bin selbst ein Google Befürworter, ich sage nur, was die Leute stört. Fakt ist halt, es kostet Geld, den Bankberater bei allen Antragsstellern vorbeifahren zu lassen, der Computer nur wenige Klicks. Das senkt eben die Hemmschwelle.
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pleini
Visitor

Beiträge: 9
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Verfasst am: Sa 16.08.08, 20:35
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Hehe, die Trottel haben hier das falsche "Gesicht" ausgeblurt^^
Gefunden bei http://failblog.org.
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