Ein Projekt des
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| Zum Bearbeiten der Übungsblätter brauche ich pro Woche durchschnittlich |
| weniger als 2 Stunden |
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6% |
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| 2 bis 4 Stunden |
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9% |
[ 7 ] |
| 4 bis 6 Stunden |
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16% |
[ 12 ] |
| 6 bis 8 Stunden |
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13% |
[ 10 ] |
| 8 bis 10 Stunden |
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20% |
[ 15 ] |
| 10 bis 12 Stunden |
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13% |
[ 10 ] |
| mehr als 12 Stunden |
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19% |
[ 14 ] |
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| Stimmen insgesamt : 73 |
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Nachricht |
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Arthur Zimek
LMU-Offiziell


Beiträge: 164
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Verfasst am: Do 04.12.08, 9:42
Titel: Wie schwer fallen Ihnen die Übungsblätter?
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In letzter Zeit melden sich hier hauptsächlich diejenigen zu Wort, die eher weniger Probleme haben - ich hoffe, das schreckt niemanden ab, sich hier auch mit "einfachen" (?) Problemen zu äußern. Damit wir ein repräsentatives Bild bekommen, bitte ich um zahlreiche Antworten: wie schwer fallen Ihnen die Übungsblätter?
Damit Sie nicht entmutigt sind, falls Sie länger brauchen: ich denke, wenn Sie noch keine Programmiererfahrung mitbringen, sind 8 Stunden durchaus normal.
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F10pS
Observer

Beiträge: 37
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Eduard Vodicka
Decorator


Beiträge: 225
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Verfasst am: Sa 06.12.08, 14:45
Titel:
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| F10pS hat Folgendes geschrieben: |
| schließlich komme ich dann auf 14+ semsterwochenenstunden und habe noch nicht gelernt bzw. vorlesung vor/nachbereitet... |
Dadurch, dass du die Übungsblätter bearbeitest, lernst du doch auch, mit dem Stoff umzugehen und bereitest die entsprechenden Vorlesungen nach, weil du dich mit dem, was du gehört hast jetzt beschäftigst. Die Übungsblätter sind nicht nur eine Zusatzbelastung zu dem was du aufzählst, wie du das versuchst darzustellen, sondern sie haben die Aufgabe, genau das zu unterstützen.
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F10pS
Observer

Beiträge: 37
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Verfasst am: Sa 06.12.08, 18:57
Titel:
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das ist schon klar; würde an meiner aussage allerdings nur dann (geringfügig) etwas ändern, wenn man behaupten könnte die (erfolgreiche) bearbeitung der übungsblätter sollte in normalfall vollkommen ausreichend sein, sprich weiteres lernen obsolet machen und mindestens einen befriedigenden prüfungserfolg mehr oder weniger garantieren - kann man das wirklich behaupten?
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Adrian Klein
Builder


Beiträge: 914
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Verfasst am: Sa 06.12.08, 20:35
Titel:
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Normalerweise muss man um Übungsblätter bearbeiten zu können, die Vorlesung schon zu einem gewissen Teil nacharbeiten. Auch trägt das Bearbeiten selbiger sicherlich zum Prüfungserfolg bei, sei es direkt (Programmieraufgaben) oder indirekt durch das erlangte Verständnis. Wie viel man dann noch zusätzlich aufwenden muss, hängt wohl hauptsächlich davon ab, welche Note man erzielen möchte.
Dass das Erlernen der Programmierung einen erheblichen Aufwand bedeutet und man deswegen in anderen Vorlesungen mit gleichviel ECTS-Punkten weniger Aufwand hat mag auch sein. Aber, ich denke, ein gewisses Programmierverständnis ist einerseits Grundvoraussetzung als Informatiker (Nebenfach hin oder her) und andererseits für den späteren Beruf von Nutzen, insofern ist es den Aufwand schon wert, würde ich meinen 
PS: Mit ECTS-Punkten würde ich eigentlich eher weniger argumentieren, da offiziell ein ECTS-Punkt 30 Stunden Arbeit entspricht, was auf 15 Wochen im Semester doch so einige SWS bedeuten würde 
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_________________ There's More Than One Way To Do It.
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Max Scherr
Admin


Beiträge: 1222
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-Sarah-
Observer

Beiträge: 30
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Verfasst am: So 07.12.08, 16:57
Titel:
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a propos übungsblätter
also ich kann nicht wirklich beurteilen, ob sie schwer sind oder nicht
da ich sobald ich die Aufgabenstellung gelesen habe erst mal mehr als 10min zeit brauche um zu verstehen, was genau ich machen soll
und wenn es dann ans programmieren geht, steh ich davor wie der ochs vorm berg und hab nicht wirklich ahnung wo und wie ich anfangen soll 
aber ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie programmiert habe und alles (wirklich alles) total neu für mich ist
- überraschenderweise komm ich in OO jetzt besser mit
zum thema vorlesungen nachbereiten:
ehrlich gesagt hab ich nicht viel zeit dafür, aber auch wenn ich sie wirklich zur rate ziehe für ein Übungsblatt, hilft mir das skript auch nicht wirklich weiter..
aber vielleicht liegt das auch an mir...
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F.Satzger
Builder


Beiträge: 576
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Verfasst am: So 07.12.08, 18:35
Titel:
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| -Sarah- hat Folgendes geschrieben: |
aber ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie programmiert habe und alles (wirklich alles) total neu für mich ist
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eigentlich sollte das kein problem sein, da dieser studiengang auch für leute ist, die vorher noch nie was mit informatik am hut hatten. und die vorlesung im Speziellen ist auch eine Nebenfachveranstaltung und spätestens hier kann man keine vorkenntnisse mehr erwarten.
aber wie du oben siehst, bist du nicht die einzige mit problemen, deswegen würde ich sagen, nein, es liegt nicht an dir 
sicher gibt es leute, denen es mehr liegt und welche denen es weniger liegt. im allgemeinen hilft aber nur viel üben (die frage ist hier jedoch häufig: wann?)
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Mistress Melody
Observer

Beiträge: 34
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Verfasst am: Do 11.12.08, 0:29
Titel:
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die aufgabenstellung könnte echt verbessert werden, es gibt auf fast jedem übungsblatt ne aufgabe, wo ich nicht mal ne vernünftige idee habe, was ich machen soll, geschweige denn die richtige idee.
mich stört es sehr, dass übungsblätter auf acht stunden bearbeitungszeit konzipiert sind, auch in analysis oder lin.alg.. für leute wie mich, die nebenbei arbeiten müssen ist das echt nicht immer möglich und mehr als vier stunden kann ich echt nicht für ein übungsblatt aufwenden.
und ehrlich gesagt finde ich die java tutorials hilfreicher beim bearbeiten der übungsblätter als das vorlesungsskript. ich muss dazu auch sagen, ich studiere auch mit keinerlei vorkenntnis und deshalb muss ich mehr nachschlagen als der durchschnitt.
das ist jetzt nur die kritik, im grunde sind vorlesung und übungsblätter schon okay.
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uschi
Decorator

Beiträge: 207
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Verfasst am: Do 11.12.08, 10:36
Titel:
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Unter Umständen, aber wirklich nur ganz vielleicht, könnte es ja auch sinnvoll sein, dass es auf einigen Blättern Aufgaben gibt, deren Niveau sich am Leistungsstand der besseren Studenten orientiert.
R.
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Mistress Melody
Observer

Beiträge: 34
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Verfasst am: Do 11.12.08, 12:10
Titel:
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das is ja logisch, aber die sog besseren studenten sind ja der durchschnitt für die acht stunden, die guten schaffen es in wenig und die weniger guten brauchen halt länger.
was soll's, solange es nur fordert und nicht überfordert ist ja alles bestens...
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F.Satzger
Builder


Beiträge: 576
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Verfasst am: Do 11.12.08, 15:29
Titel:
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| Mistress Melody hat Folgendes geschrieben: |
die aufgabenstellung könnte echt verbessert werden, es gibt auf fast jedem übungsblatt ne aufgabe, wo ich nicht mal ne vernünftige idee habe, was ich machen soll, geschweige denn die richtige idee.
mich stört es sehr, dass übungsblätter auf acht stunden bearbeitungszeit konzipiert sind, auch in analysis oder lin.alg.. für leute wie mich, die nebenbei arbeiten müssen ist das echt nicht immer möglich und mehr als vier stunden kann ich echt nicht für ein übungsblatt aufwenden.
und ehrlich gesagt finde ich die java tutorials hilfreicher beim bearbeiten der übungsblätter als das vorlesungsskript. ich muss dazu auch sagen, ich studiere auch mit keinerlei vorkenntnis und deshalb muss ich mehr nachschlagen als der durchschnitt.
das ist jetzt nur die kritik, im grunde sind vorlesung und übungsblätter schon okay. |
Mir fallen die Übungsblätter zwar sehr leicht, aber ich weiß trotzdem nicht so genau, was die veranstaltung genau vermitteln möchte. einerseits heißt es, wir sollen unabhängig von einer bestimmten programmiersprache "programmieren" lernen (was ja im prinzip sinnvoll, in der praxis meiner ansicht nach aber unmöglich ist), auf der anderen seite sind die übungsblätter 100% java.
Gut - programmieren ohne programmiersprache halt ich irgendwo für "schmarrn", das is ungefähr so wie autofahren ohne auto.
aber ich habe ehrlich gesagt probleme, zu erkennen, was ich jetzt wirklich "lernen" soll - programmieren oder theorie. Und, auch wenn das laut einiger leute das gleiche ist, so muss ich aus meiner persönlichen erfahrung heraus sagen, dass theorie und praxis auch in diesem gebiet oft weit auseinander liegen.
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buraki mayuki kamiyama
Factory


Beiträge: 2176
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Verfasst am: Do 11.12.08, 15:52
Titel:
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| F.Satzger hat Folgendes geschrieben: |
| aber ich habe ehrlich gesagt probleme, zu erkennen, was ich jetzt wirklich "lernen" soll - programmieren oder theorie. |
Im Prinzip lernt man beides. Es befähigt einen zu Transferleistungen; man lernt verwandte Programmiersprachen so wesentlich schneller, und größere Systeme kann man nicht programmieren, wenn man das Programmieren im Kleinen nicht beherrscht.
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_________________ Be careful when visiting foreign parts or in the company of aliens, because you never know... you just might end up married. (Anime Trope: Accidental Marriage)
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F.Satzger
Builder


Beiträge: 576
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Verfasst am: Do 11.12.08, 15:58
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| buraki mayuki kamiyama hat Folgendes geschrieben: |
| F.Satzger hat Folgendes geschrieben: |
| aber ich habe ehrlich gesagt probleme, zu erkennen, was ich jetzt wirklich "lernen" soll - programmieren oder theorie. |
größere Systeme kann man nicht programmieren, wenn man das Programmieren im Kleinen nicht beherrscht. |
da stimme ich voll zu, genau deshalb frage ich mich, warum wir uns mit theorie für "große projekte" beschäftigen bevor wir (offiziell) programmieren im kleinen beherrschen
aber das ganze wird schon sinn und system haben, deswegen mal schaun wies weitergeht 
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Mistress Melody
Observer

Beiträge: 34
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Verfasst am: Do 11.12.08, 23:05
Titel:
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mir fehlt es auf jeden fall an java kenntnis, im prinzip weiß ich schon wie man die problematik lösen kann, allerdings fehllt dann oft die formulierung in java. und da hilft die vorlesung echt kaum. aber wenn man sich pivat mit java beschäftigt lernt man schon damit umzugehen, und die theorie aus der vorlesung wird ja auch irgendwie angewand.
vielleicht haben die diplom informatiker nicht umsonst java erst im zweiten semester gemacht, was weiß ich.
kennt denn jemand nen guten link, der sich mit java problemen befasst, auch mit fehermeldungen im compiler? ich bin es leid ständig auszuprobieren müssen, wann es funktioniert, weil ich keine vernüntige seite googlen kann.
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Arthur Zimek
LMU-Offiziell


Beiträge: 164
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 10:28
Titel:
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Vorlesungsinhalt sind die Konzepte imperativer und objekt-orientierter Programmierung. Natürlich müssen diese Konzepte auch praktisch eingeübt werden, grau ist alle Theorie. Und dazu verwenden wir Java. Wir erklären also die Konzepte und geben Hinweise für die Umsetzung in Java - die Sprache Java lernen müssen Sie im Prinzip aber eigenständig nebenbei. Und wichtig ist dabei zu lernen, wie man eine Sprache lernt - deshalb haben vielleicht diejenigen, die keine Programmierkenntnisse haben, letztlich einen Vorteil, da Sie mehr lernen können! Auch den "erfahrenen Programmierern" wird aber hoffentlich hier und da deutlicher und verständlicher, was sie bisher schon immer so (oder auch immer schon falsch) gemacht haben, ohne zu wissen warum.
Die Vorlesungsfolien sind nicht als Nachschlagewerk gedacht, um alles über Java zu lernen. Sie machen es ganz richtig, wenn Sie hierzu die (auch von uns empfohlenen) Tutorials heranziehen. Vielleicht sollten (?) wir mehr Aufgaben anbieten, die nur Programmiertechnik an sich einüben, meist hat eine Aufgabe aber primär den Zweck, dass Sie sich mit den Konzepten befassen und diese (durch praktische Einübung) besser verstehen lernen.
Viel Aufwand ist diese Vorlesung auf jeden Fall (für alle, auch für uns), aber die Zeit, die Sie investieren, sollte sich lohnen. Ich habe schon einige Male etwas wie "soviel Zeit habe ich ja gar nicht" gehört - dann müssen Sie wohl notfalls entscheiden, welche Vorlesung Ihnen jetzt wichtiger ist. Das ist jetzt allerdings ein rein persönlicher, kein "offizieller" Rat: Setzen Sie rechtzeitig Prioritäten, damit Sie sich nicht verzetteln!
Die Übungsblätter werden immer noch weitgehend von einzelnen abgegeben. Kleine Teams zu bilden, würde in vielerlei Hinsicht helfen, gerade dann, wenn man die Aufgabenstellung nicht versteht oder nicht weiß, wie man anfangen soll. Zwei oder drei Köpfe wissen und verstehen mehr als einer, auch wenn kein "Guru" darunter ist. Auch die Bearbeitungszeit sollte sich dadurch letztlich verkürzen.
Respekt vor den Leuten, die es 12 und mehr Stunden mit einem Übungsblatt aushalten - beißen Sie sich durch! (Aber ist das tatsächlich der durchschnittliche Zeitbedarf? Wenn das stark variiert, können Sie ausmachen, welche Aufgaben Ihnen besonders schwer gefallen sind? Nutzen Sie bei solchen Problemen gerne auch unsere Sprechstunden oder sprechen Sie die Tutoren nach den Übungen an, wenn die Hemmschwelle zu groß ist, uns im Büro aufzusuchen - wir beißen allerdings nicht! Vielmehr läßt sich im persönlichen Gespräch vieles besser klären, auch uns sollte ja klar werden, wo eigentlich die Probleme liegen.
| Mistress Melody hat Folgendes geschrieben: |
| kennt denn jemand nen guten link, der sich mit java problemen befasst, auch mit fehermeldungen im compiler? ich bin es leid ständig auszuprobieren müssen, wann es funktioniert, weil ich keine vernüntige seite googlen kann. |
Ein paar Hinweise (aber nichts neues gegenüber den Erkenntnissen aus Übungsblatt 1) finden sich unter http://java.sun.com/docs/books/tutorial/getStarted/problems/index.html. Sie brauchen eingentlich nichts über Compiler-Fehlermeldungen lesen, wenn Sie die Fehlermeldungen selbst lesen! Und zwar immer nur die erste!
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Johannes Hafner
Admin


Beiträge: 1481
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 11:54
Titel:
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| Zitat: |
| Und wichtig ist dabei zu lernen, wie man eine Sprache lernt - deshalb haben vielleicht diejenigen, die keine Programmierkenntnisse haben, letztlich einen Vorteil, da Sie mehr lernen können! |
nun, das trifft zu für diejenigen, die bereits mit java gearbeitet haben. für alle, die aus anderen sprachen "kommen" (ich persönlcih z.B. in erster linie PHP, dass ja eine scriptsprache und somit alleine von der handhabung her schon verscheiden ist), die java zwar ähneln, aber teilweise betimmte konzepte total verschieden umsetzen, gilt ihr erster satz doch erst recht: man lernt, konzepte, die man bereits kennt (ob jetzt au der praktischen arbeit mit anderen sprachen oder aus der vorlwesgun) in andere sprachen zu transferieren. dadurch versteht man einige zusamenhänge besser, kann einzelne sprachen miteinander vergleichen und lösungen verschiedener konzepte in mehreren sprachen vergleichen und beurteilen. ich finde es enorm spannend dinge, die in PHP mehr oder weniger selbstverständlcih waren (z.B. das arbeiten mit referenzen, dynamische arrays) auf einmal in java nicht vorzufinden, hingegen andere konzepte in java verwirklciht zu sehen, die es in PHP nicht gibt. gerade durch die überlegungen, die nötig sind, um meine ersten gedankengänge zu einer problemstellung vom gewohnten (PHP-)denken auf das zu transformieren, was mit java umsetzbar ist, lässt mcih einige konzepte viel besser verstehen als ich sie verstehen würde, wenn ich nur eine umsetzung, nämlcih die in java, kennen würde.
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_________________ “Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: die menschliche Dummheit und das Universum.
Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.” (Albert Einstein)
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Charlotte
Builder


Beiträge: 522
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 12:31
Titel:
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| Zitat: |
| Vielleicht sollten (?) wir mehr Aufgaben anbieten, die nur Programmiertechnik an sich einüben, |
Das wäre wohl nur zusätzliche Arbeit für Sie, allerdings wäre ich für eine Empfehlung dankbar was Bücher/Internetseiten betrifft, wo ich einerseits Algorithmen finde (die ich dann als Übung in Java implementieren kann), andererseits Problemstellungen ohne vorgegebene Algorithmen (so wie die Aufgabe mit den p-adischen Zahlen).
@Fehlermeldungen: (Nur meine persönliche Erfahrung: ) Oft tut man besser daran, sich erst mal gar nicht so sehr an der Formulierung der Fehlermeldung aufzuhalten, da einen das anfangs oft verwirrt.
Besser in der entsprechende Zeile den vom Compiler angeprangerten Ausdruck noch mal genau anschauen und sich überlegen: Habe ich mich vertippt oder vergessen etwas zu deklarieren, sodass vielleicht die Methode/Variable nicht gefunden werden kann? Habe ich irgendwelche =-Zeichen, Klammern {}/() oder Strichpunkte vergessen oder zu oft benutzt? Fehlt in einer Methode mit Rückgabewert der return-Ausdruck (oder kann er nicht erreicht werden)? Gibt es irgendwelche inkompatiblen Typen, hätte z.B. der String erst in einen int umgewandelt werden müssen?
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F.Satzger
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Beiträge: 576
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 12:49
Titel:
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ich würde mir das galileo openbook zum thema java mal anschaun, das erklärt recht gut.
ich paar beispiele für algorithmen sind im täglichen leben zu finden, programmier doch (falls du dir sehr schwer tust) einen einfachen taschenrechner, ein programm das den durchschnitt beliebig vieler eingegebener zahlen berechnet, oder sowas.
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Charlotte
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Beiträge: 522
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 12:51
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btw.:
Nur für den Fall, dass Leute 12 Stunden oder mehr angeben sollten, weil sie (möglicherweise) hoffen, dass sich das dann auf den Schwierigkeitsgrad der Klausur positiv auswirken könnte:
Stimmt doch bitte ehrlich ab und nicht strategisch 
| Zitat: |
| (falls du dir sehr schwer tust) |
Hab ich das gesagt? Ich denke, ich tue mich so, wie ich mich als Anfänger tuen sollte. Wird auch immer besser mit der Hausaufgabenzeit bei mir.
Üben würde ich aber gerne trotzdem... Es sollten dann möglichst keine Algorithmen sein, die noch einfacher als sagen wie Medoid sind. Hatte an sowas wie eben Sortieralgorithmen oder auf dem Niveau der p-adischen Zahlendarstellungs-Geschichte gedacht.
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F.Satzger
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Beiträge: 576
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 13:18
Titel:
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sortieralgorithmen gibts zu hauf, ähnlich wie suchalgorithmen. da kannst dich denk ich recht gut dran auslassen. oder auch primfaktorzerlegungen. ansonsten sind hierfür info3- und numerik skripte schätzungsweise brauchbar
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Charlotte
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Beiträge: 522
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 15:38
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Wollte ja nur gute Links haben, falls es da welche gibt 
Ansonsten werde ich natürlich selbst mal googeln.
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Daniel N.
Observer

Beiträge: 22
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 18:34
Titel:
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| Lotta137 hat Folgendes geschrieben: |
btw.:
Nur für den Fall, dass Leute 12 Stunden oder mehr angeben sollten, weil sie (möglicherweise) hoffen, dass sich das dann auf den Schwierigkeitsgrad der Klausur positiv auswirken könnte:
Stimmt doch bitte ehrlich ab und nicht strategisch 
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Wie kommst du bitte darauf?
Mich wundert, was Leute immer wieder dazu veranlasst solche posts abzugeben, in denen durch die Blume ein höherer Schwierigkeitsgrad gefordert wird. Bzw., es scheint dich ja zu stören, dass Leute eventuell fälschlicher Weise 12+ Stunden abgegeben haben könnten.
Sind ja nicht wirklich viele die so abgestimmt haben, und wenn den paar Leuten dann noch "Falschabstimmung" unterstellt wird, wieso wurde dann die Option überhaupt angegeben? Also ich finde sowas unkollegial. Solche Kommentare suggerieren dann, wieder das Gegenteil der Tatsachen, nämlich, dass alles viel zu leicht wäre.
Im übrigen, es mag in manchen Fällen stimmen, dass Leute strategisch abstimmen, aber genau die Leute representieren dann wohl den Anteil, dem die Aufgaben zu schwer sind, also die die Aufgaben teilweise gar nicht erst lösen können.
Leider wurde für die Leute ja keine Option angegeben. Insofern, wenn diese Leute dann für 12+ Stunden abstimmen kommt das doch in etwa aufs selbe, oder etwa nicht? 
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Charlotte
Builder


Beiträge: 522
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 20:06
Titel:
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| Zitat: |
| Mich wundert, was Leute immer wieder dazu veranlasst solche posts abzugeben, in denen durch die Blume ein höherer Schwierigkeitsgrad gefordert wird. Bzw., es scheint dich ja zu stören, dass Leute eventuell fälschlicher Weise 12+ Stunden abgegeben haben könnten. |
Ich würde niemals einen höheren Schwierigkeitsgrad fordern. Ich bin Anfängerin, öfters am Verzweifeln und hoffe natürlich, dass die Klausur so einfach wie möglich wird, dass ich sie auch gut bestehe.
Und ich wollte damit nicht implizit einen höheren Schwierigkeitsgrad fordern...ich selbst brauche für die Hausaufgabe meist um die 8 Stunden (war aber auch schon schlimmer) und habe das auch so angegeben.
Verwechselst du mich grad mit den Programmierstrebern hier? 
| Zitat: |
| Wie kommst du bitte darauf? |
Der "Vorschlag" strategisch abzustimmen wie beschrieben wurde in meiner Gegenwart gemacht, und ich meine ja nur, es könnte sein, dass mehrere Leute dieselbe Überlegung hatten, und ich selbst habe ein Problem damit, wenn Umfragen verfälscht werden, egal in welche Richtung. Das ist aber nur meine höchstpersönliche Meinung.
Genauso hätte ich ein Problem damit, wenn Leute - aus was für Gründen auch immer - deutlich weniger Zeit angeben, als sie tatsächlich benötigen.
| Zitat: |
| Solche Kommentare suggerieren dann, wieder das Gegenteil der Tatsachen, nämlich, dass alles viel zu leicht wäre. |
Das wollte ich nicht. Aber das kann sich eigentlich auch jeder denken, der hier öfters mitliest...
| Zitat: |
| Im übrigen, es mag in manchen Fällen stimmen, dass Leute strategisch abstimmen, aber genau die Leute representieren dann wohl den Anteil, dem die Aufgaben zu schwer sind, also die die Aufgaben teilweise gar nicht erst lösen können. |
Mag natürlich sein, dass das einen gewissen Ausgleich herbeiführt, ja 
Man hätte tatsächlich noch andere Optionen hinzufügen sollen.
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Zuletzt bearbeitet von Charlotte am Fr 12.12.08, 20:35, insgesamt einmal bearbeitet
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F.Satzger
Builder


Beiträge: 576
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Verfasst am: Fr 12.12.08, 20:07
Titel:
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auch auf die gefahr hin einen schlechten eindruck bei Herrn Zimek oder Herrn Kröger zu hinterlassen, möchte ich sagen, dass ich das neuste übungsblatt zu lang finde! (auch die letzten beiden sind schon deutlich länger geworden).
ich habe - wie viele andere hier - noch mehr Vorlesungen als nur Einführung in die Programmierung, bei denen ich ebenfalls übungsblätter habe und vor-/nachbereiten sollte.
ich habe keinerlei Probleme mit dem inhalt der übungsblätter (ich kann sie - im moment zumindest noch - ohne nachzudenken lösen). Trotzdem muss ich mich für die aktuellen blätter allein für die umsetzung - ohne irgendwas dafür anschaun zu müssen - vergleichsweise lange hinsetzen.
wenn ich mir überlege, dass die meisten wohl vorarbeit leisten müssen, bevor sie sich überhaupt an die umsetzung machen können, so finde ich das ganz und gar nicht in ordnung.
ich bitte deshalb darum, den umfang der übungen noch einmal zu überdenken.
Auch wenn das natürlich für Sie eher uninteressant ist, werde ich ansonsten in zukunft nicht mehr alle blätter vollständig abgeben können, da man - wie Sie schon bemerkt haben - Prioritäten setzen muss.
MfG
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